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Vereinsübergreifendes Treffen Mai 2016
12.05.2016

Wieder mal ein spannender Abend mit vielen Inputs aus der Region. Die nächsten Wochen halten einige spannende Veranstaltungen bereit und es entstehen schon wieder neue Kooperationen und Möglichkeiten. Das Protokoll zur Sitzung findet man anbei. Das nächste Treffen findet im Juli beim Sommercamp statt. Weitere Infos folgen...

Ein Stipendium für soziale InnovatorInnen in Liechtenstein?
18.04.2016

Derzeit gehen die Vereine Benefactum und Symbiose gemeinsam der Frage nach, ob in Liechtenstein Potenzial für die Einführung eines Sitpendiums für soziale InnovatorInnen besteht.
Als Gesellschaft müssen wir uns auf kommende Veränderungen ausrichten und entsprechende Konzepte und Projekte entwickeln, um für die Herausforderungen gewappnet zu sein. Gesellschaftlichen Innovatoren und Innovatorinnen kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn diese beschäftigen sich bereits heute mit den Lösungen der Probleme von morgen. Allerdings tun sie dies bisher weitestgehend ehrenamtlich und dadurch nicht in dem Ausmass, wie es nötig wäre. Hier soll das Stipendium ansetzen und es InnovatorInnen für eine bestimmte Zeit erlauben sich dieser Aufgabe vollumfänglich zu  widmen – zum Wohle der Gesellschaft.
 
Mit dem Ausfüllen der ca. 5 minütigen Umfrage  leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Abklärung dieser potentiellen Förderung. Die Umfrage endet am 15.5.2016.
Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Teilnehmenden und freuen uns nach erfolgter Auswertung über die Ergebnisse  zu informieren.
 
Hier geht es zur Umfrage.

Hol- und Bring-Nachmittage im Küefer Martis Huus in Ruggell
03.04.2016

Wir können auf sehr erfolgreiche Hol- und Bring- Nachmittage zurückblicken. Erfolgreich, da sehr viele Gegenstände gebracht wurden und die meisten davon neue Besitzer gefunden haben. Es war auch erfolgreich, da die Leute so nett waren und die Stimmung so gut war. Einige überraschende Gegenstände waren: eine Handorgel, ein Gartenteich, ein lebensgrosser Masupilami und zwei komplette Golfausrüstungen.
 
Ein grosses Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit geht an das Team des Küefer Martis Huus und die Gemeinde Ruggell. Es wurde mehrmals gefragt, wann der nächste Anlass stattfinden wird. Ist eine neue Tradition geboren? Wir halten euch auf dem Laufenden. 

Symbiose goes international
10.03.2016

Im Rahmen vom Projekt „Entrepreneurship in the Emerging Paradigm“ waren Elias und Michaela in Bad Blumau (Österreich). Der rege und konstruktive Austausch mit 8 Partnerorganisationen über nachhaltiges wirtschaften und neue Organisationspraktiken hat uns geholfen den Online Werkzeugkasten und die Lerngemeinschaft weiter aufzubauen. Heute bis Sonntag werden wir zudem an der „International Convention of Environmental Laureates“ in Freiburg vertreten sein. Wir freuen uns bereits drauf, neu inspiriert zu werden und Erkenntnisse in unsere Projekte einfliessen zu lassen.

Repair Café Februar
27.02.2016

Es war wieder super! Total waren 20 Experten und Expertinnen im Einsatz und es hat 43 Reparaturen gegeben. Darüber hinaus hat es viele glückliche Gesichter gegeben. Am 21. Mai gibt es wieder ein Repair Café.

Vereinsübergreifendes Treffen Februar
18.02.2016

Es war wieder ein gemütlicher und informativer Abend mit euch! Danke vielmals an alle Mit-Macher und TeilnehmerInnen. Hier eine kleine Zusammenfassung mit vielen Verlinkungen. Hoffentlich macht es die Vernetzung noch einfacher. 

"Natürlich gebildet" Wochenende - Schön war's!
13.12.2015

Am Samstag 12.12 und Sonntag 13.12 fand im Haus Gutenberg ein inspirierendes Bildungswochende statt. Organisiert wurde dieser Anlass von Elias Kindle (Zukunftswerkstatt Liechtenstein) und Andrea Näscher (Verein KLEE – Freiraum für Bildung).
Leander Bechtold führte zu Beginn in die Laising - Methode (Lais - die Spur) des natürlichen Lernens ein und beschrieb seine Erfahrungen damit. Wichtige Merkmale sind: Nachforschen, sofortiges Umsetzen, Raum geben, Fehlerfreudigkeit, Lebenslanges Lernen und natürliche Abläufe.
 
Schulhund, Waldschule und Freiräume
Petra Dünser berichtete über ihre Erfahrungen mit dem angehenden Schulhund „Olivia“ an der Realschule Schaan, die durchwegs positiv sind. Anschliessend informierte die Schulleiterin Regula Sturzenegger über die „Spezialitäten“ an der  Primarschule Unterhaus in Grabs. Sie betonte, dass der bestehende Lehrplan durchaus Spielraum biete und ermunterte dazu, die Grenzen bis zum „Es-geht-nicht-mehr“ auszuloten.  Eva Helg von der Waldschule St. Gallen erzählte anschliessend, wie die Kinder von der Spielgruppe bis hin zur 2.Klasse ausschliesslich  im Wald lernen. Sabine Starz von der Freien Schule Lindau berichtete dann noch von ihrer Schule ohne Noten, von Freiarbeit und von der Wichtigkeit eines wertfreien, kreativen Angebotes in der Schule. Unter dem Motto „In Vielfalt wachsen“ erfahren sich Kinder hier auch über Theater, Zirkus, einem Malatelier und dem wertfreien Malen nach Arno Stern Zum Abschluss berichtete Schulleiterin Carolin Meier von der Oberschule in Eschen. Nicht die Noten stehen hier im Vordergrund, sondern die gelebten Beziehungen. Wertschätzung und Individualität sind hier keine Schlagwörter, sondern gelebte Werte. Was gut gelungen ist wird gelobt und ausgezeichnet. Hier wird vor allem auch  ausserhalb der Schule viel „gelernt“ für`s Leben.
 
Statt Schulbuchwissen zu pauken lernen, zusammen zu leben
Am Nachmittag stellte Margret Rasfeld, Autorin, Mitbegründerin der Initiative „Schule im Aufbruch“ und Schulleiterin die Evangelische Schule in Berlin vor. An dieser mit vielen Preisen ausgezeichneten Schule gibt es neben Projekten und Werkstätten auch die Schulfächer „Verantwortung“ und „Herausforderung“. Individuelle Potenzialentfaltung ist hier für alle möglich. Eine Haltung des Vertrauens, ohne Angst vor Fehlern oder Noten, wertschätzende Leistungsrückmeldung, Logbuchlernen, freie Wahl des Prüfungstermins, Tutorgespräche und Lernen durch Handeln, sind neben einer gelebten Demokratie das Grundgerüst, auf dem diese Schule aufbaut.
 
Film und Familienbrunch am Sonntag
Am Sonntag zeigte die Zukunftswerkstatt den Film „Schools of Trust“. Die Schulen von morgen gibt es bereits, sie gründen auf die Erkenntnisse der Hirnforschung, auf die Reformpädagogen und auf Studien, wie Kinder mit Freude und Begeisterung lernen. Die Teilnehmer trafen sich anschliessend zu einem ausgiebigen Brunch im Stobacafé in Balzers, wo sich rege Diskussionen um die Schulen der Zukunft entfalteten.
 
Es war ein gelungenes Wochenende mit begeisterten Zuhörern jeden Alters und Vortragenden aus fünf Ländern, die interessante Impulse rund um Lernen, Potenzialentfaltung und neue Schulmodelle einbringen konnten.
 
(Autorin: Andrea Näscher)

Gedankenaustausch mit Jan Eliasson
27.11.2015

Zusammen mit anderen Vertretern der liechtensteinischen Zivilgesellschaft traf sich die Symbiose Gemeinschaft zum Gedankenaustausch mit Jan Eliasson, dem stellvertretenden Generalsekretär der UN. Besonders am Herzen liegt Eliasson, Nachhaltigkeit ernst zu nehmen. Vielleicht sei ein «Plan B» vorhanden, ein «Planet B» allerdings nicht. Zudem gebe es keinen Frieden ohne Entwicklung, keine Entwicklung ohne Frieden und beides könne ohne Menschenrechte nicht funktionieren.

Zukunftszeitung - Zurück in die Zukunft
12.11.2015

Passend zur Euphorie rund um «Zurück in die Zukunft» und Marty McFlys Ankunft am 21. Oktober 2015 präsentierte die Zukunftswerkstatt erstmals die Beilage «Zurück in die Zukunft» im Volksblatt vom 5. November 2015. Aus der Zukunft am Donnerstag 7. November 2030 berichten Beiträge über die Visionen verschiedener Experten. Sie beschreiben wo wir in 15 Jahre stehen, welche Veränderungen stattgefunden haben, und welche konkreten Schritte gemacht wurden. Als Download findest du die Ausgabe als PDF. Ebenalls können Exemplare bei uns im Coworking Spce in Vaduz abgeholt werden. Viel Spass beim Lesen.

Ausflug zu Coworking Spaces
20.08.2015

Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zu verschiedenen Coworking Spaces in der Ostschweiz, um mehr über ihre Erfolgsgeschichten und Herausforderungen zu erfahren. Unter anderem trafen wir uns im Büro Lokal Wil mit Jenny Schäpper-Uster. Als Präsidentin von coworking.ch stellte sie gleich klar, dass sich Coworking Spaces von normalen Arbeitsplätzen abzugrenzen haben. Als prägende Faktoren seien dabei der Flow – Neue können dazu stossen –, die Mittelfristigkeit der Arbeitsplätze und eine gewisse Spontanität zu nennen. Das Momentum trage die Idee immer weiter. So seien in den letzten sechs Monaten 20 neue Coworking Spaces in der Schweiz entstanden.

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